Wireless systems beyond 5G evolve towards embracing both sensing and communication, resulting in increased convergence of the digital and the physical world. The existence of fused digital-physical realms raises critical questions regarding temporal ordering, causality, and synchronization of events that cannot be addressed solely by imposing ultra-low latency requirements. This talk presents the general concept of timing in wireless communication systems and its relation to effective information generation, processing, transmission, and reconstruction at the senders and receivers. With the increasing importance of sensing and Integrated Sensing and Communications (ISAC), wireless systems evolve towards becoming perceptive wireless networks. Inspired by multisensory perception in humans, the talk will introduce Temporal Windows of Integration (TWI) for wireless systems that combine sensing and communication and show their role in determining causality and simultaneity in perceptive wireless networks. One of the takeaways is that the future Base Stations and Access Points will have a timestamping functionality that determines the chronology of the events, simultaneity, and causality and in that way ensure trustworthiness in the physical-world events that are mapped to the digital infrastructure.
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Am 2. Mai 2024 um 20 Uhr berichten Forschende der Universität Hamburg und von DESY in rund 50 Bars und Kneipen von ihrer aktuellen Forschung.
Dass Wissenschaft alles andere als trocken ist, sondern hochaktuell und spannend, beweist die Reihe „Wissen vom Fass“ bereits seit 2015. Jedes Jahr kommende Forschende aus den Laboren und Hörsälen in die Kneipen Hamburgs und geben einer breiten Zuhörerschaft Einblick in ihre Arbeit. Mit kurzweiligen und verständlichen Vorträgen – und im engen Austausch mit dem Publikum – widmen sie sich dabei neben naturwissenschaftlichen auch geistes-, sozial- und erziehungswissenschaftlichen Themen.
In diesem Jahr geht es neben den Themen Klimawende, Organspende und KI auch darum, wie Zeitreisen gehen, ob man die sexuelle Identität an der Stimme erkennen kann und wie man den Urknall fotografiert. Das Programm startet in allen Bars und Kneipen gleichzeitig um 20 Uhr, der Eintritt ist kostenlos. „Wissen vom Fass“ wird organisiert vom Forschungszentrum DESY und von der Universität Hamburg. Unterstützt werden sie dabei von den universitären Exzellenzclustern „CUI: Advanced Imaging of Matter“ und „Quantum Universe“ sowie Pier Plus, der strategischen Partnerschaft zwischen DESY und der Universität Hamburg.
Einen Überblick über teilnehmenden Kneipen und die Vorträge gibt es unter: www.wissenvomfass.de
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Das vollständige Programm ist unter folgendem Link
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‚Wissen vom Fass‘ lebt von der Interaktion mit dem Publikum“, sagt Prof. Dr. Jan Louis, Vizepräsident der Universität Hamburg und Initiator der Veranstaltung. „Deshalb sind wir sehr froh, in diesem Jahr wieder live in die Hamburger Kneipen ziehen und über unsere Forschung erzählen zu können.“ DESY-Direktor Prof. Dr. Helmut Dosch ergänzt: „Und obwohl viele unserer Kolleginnen und Kollegen Forschungen zum Coronavirus und seiner Verbreitung durchgeführt haben, haben wir in der diesjährigen Ausgabe bewusst auf dieses Thema verzichtet.“
Die Pandemie hatte der beliebten Veranstaltung in den Vorjahren den Garaus gemacht, und auch in diesem Jahr haben die Organisatoren sicherheitshalber eine etwas kleinere Ausgabe mit „nur“ gut 20 Bars und Kneipen in ganz Hamburg vorgesehen. Das Ziel von „Wissen vom Fass“ bleibt aber bestehen: einem breiten Publikum hochaktuelle Wissenschaft in Hamburg näherzubringen und dabei zu zeigen, dass sie faszinierend und alles andere als trocken ist.
„Wissen vom Fass“ wird organisiert vom Forschungszentrum DESY und der Universität Hamburg. Unterstützt werden sie dabei von den universitären Exzellenzclustern „CUI: Advanced Imaging of Matter“ und „Quantum Universe“ sowie PIER, der strategischen Partnerschaft zwischen DESY und der Universität Hamburg.
Das vollständige Programm ist unter folgendem Link zu finden: https://www.wissenvomfass.de/
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Prof. Dr. Hans Jörg Kreowski
„Wir finden es unverantwortlich, ein solch riesiges Potential an wissenschaftlicher Kraft und finanziellen Mitteln den sozial notwendigen Arbeiten, wie zum Beispiel die Beseitigung von Umweltzerstörung und Arbeitslosigkeit, vor allem aber des Hungers in der Dritten Welt, zu entziehen.“
In Zeiten, in denen die israelische Regierung vom „ersten KI-Krieg der Welt“ spricht, wird immer deutlicher, welche Kapazitäten (immateriell und materiell) für die Modernisierung der Kriegsführung gebunden werden und welche elementare Rolle die Informatik für diesen Prozess spielt.
Wozu, mit welchem Inhalt und unter welchen Bedingungen heute der wissenschaftlich-technische Fortschritt genutzt wird, führt zu Konsequenzen von immer größerer Tragweite. Computertechnologie, bzw. Informations- und Kommunikations-technologien, Mikroelektronik, zunehmend auch die Biotechnologie, verbreiten sich rasch, an vielen Stellen gleichzeitig und mit umwälzenden Wirkungen auf Waffentechnik und Kriegsführungsstrategien wie alle anderen Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Auch die Forschung dient nicht ausschließlich dem Frieden und dem Wohle der Menschheit. Sie ist sowohl in vielfältiger Weise Teil der technischen Möglichmachung radikaler Bedrohungen wie sie auch die Potentialität radikaler Erleichterungen des Lebens birgt.
„Die Frage: Sollen wir weiterforschen? Ist müßig. Wir werden weiter forschen. Was erfindbar ist wird erfunden werden. Aber wir werden unsere eigenen Erfindungen nur als Menschen überleben, als vernunftbegabte Wesen in vernünftig organisierten Gesellschaften – oder gar nicht.“ (Christa Wolf)
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KI im Fokus – und was sie für unsere Arbeit als Produktmenschen bedeutet
Künstliche Intelligenz verändert die Produktentwicklung schneller und tiefgreifender, als viele erwartet hätten. Auf der Working Products 2026 erkunden wir gemeinsam, wie sich das konkret auswirkt: Wo hilft KI bei besseren Entscheidungen? Wo automatisiert sie sinnvoll – und wo stellt sie Rollen, Methoden und Zusammenarbeit in Frage? In Vorträgen, Workshops und offenen Sessions nähern wir uns dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln – mit Neugier, Praxisnähe und kritischen Fragen. Dazu kommt der offene Open-Space-Nachmittag.
Mehr als KI: die Themen, die Produktteams heute bewegen
So stark der KI-Schwerpunkt ist – die Working Products bleibt die Konferenz für die ganze Breite der Produktarbeit: Führung und Produktkultur, Zusammenarbeit und neue Arbeitsweisen, inklusives und barrierefreies Design sowie nachhaltige, verantwortungsvolle Produktentwicklung.
Mo 07. + Di 08. September · Online-Workshops
Do 10. + Fr. 11 Konferenztage
Das vollständige Programm mit allen Vorträgen, Workshops und Speaker:innen hier
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Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg
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Adeline Scharfenberg
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Adeline Scharfenberg