Spätestens seit Ende letzten Jahres werfen generative KI-Tools wie ChatGPT und Co. (nicht nur) an der Universität Hamburg viele Fragen auf – von grundlegenden Zielen der Hochschulbildung bis hin zu konkreten prüfungsrechtlichen Aspekten. Anknüpfend an die Informations- und Diskussionsveranstaltung zu ChatGPT im Januar 2023 richtet das DDLitLab zusammen mit dem HUL am Mittwoch, den 05.07.2023 von 14.15-17.15 Uhr in der Jungiusstraße 9, Hörsaal III eine Veranstaltung zum konkreten Einsatz generativer KI-Tools in der Lehre aus.
Gemeinsam wollen wir den Fragen nachgehen, wie und wofür KI schon jetzt in unterschiedlichen Fachdisziplinen eingesetzt wird. Wie funktioniert das konkret und was können andere davon lernen? Die Diskussion soll weg von grundlegenden Fragen der Funktionsweise und der Langzeitszenarien führen und sich stattdessen konkreter am Hier und Jetzt orientieren.
Dazu stellen Lehrende verschiedener Fakultäten zunächst ihren Umgang mit generativen KI-Tools in der Lehre vor. Anhand dieser Praxisbeispiele und durch den gemeinsamen Austausch möchten wir Ideen für weitere Netzwerk- und Veranstaltungsformate zu generativer KI an unserer Universität entwickeln. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und im Anschluss auf Lecture2Go zur Verfügung stehen.
Melden Sie sich ab sofort hier zur Veranstaltung am Mi, den 05.07.2023 an.
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Der Workshop konzentriert sich auf Künstliche Intelligenz (KI) in der Hochschulbildung und betont insbesondere die ethischen Aspekte. Wir diskutieren die Chancen und Herausforderungen, setzen sie in den Kontext hochschulpolitischer Ziele und untersuchen mögliche Kompetenz-; Kontroll-; und Sozialverluste durch KI.
Inhalte:
• Entwicklung von Verständnis bzgl. der Rolle von KI in der Hochschulbildung
• Einordung und Diskussion über ethische Aspekte im Kontext des KI-Einsatzes in der Lehre
• Untersuchung der Chancen und der Herausforderungen von KI in Bezug auf hochschulpolitische Zielsetzungen
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Im Fokus der Veranstaltung stehen die besonderen Anforderungen einzelner Disziplinen und Fächer an den Einsatz von KI in der Lehre sowie die Entwicklung fachspezifischer KI-Kompetenzen. Impulsvorträge aus den Sozial-, Ingenieur- und Geisteswissenschaften beleuchten Einsatzmöglichkeiten von KI im jeweiligen Studienbereich, diskutieren fachspezifisch relevante KI-Kompetenzen und zeigen konkrete Anwendungsbeispiele auf.
Prof. Dr. Anna-Sophia Schwind (RWU Ravensburg-Weingarten) & Markus Rossa (Universität Ulm) stellen einen Ansatz zur Integration von VR und KI in der psychologischen Gesprächsführung vor. Johannes Schleiß (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) diskutiert KI-Kompetenzen in den Ingenieur-wissenschaften. Dr. Markus Gottschling (Universität Tübingen) reflektiert Lehrerfahrungen und Forschungsergebnisse zum Einsatz von KI in der Literaturwissenschaft und Rhetorik.
In der anschließenden Podiumsdiskussion diskutieren die Referent*innen mit Dr. Angelika Thielsch (Universität Göttingen) und David Lohner (Karlsruher Institut für Technologie) über interdisziplinäre Transferpotenziale und Herausforderungen im Umgang mit KI in der Hochschullehre. Die Veranstaltung wird moderiert von Dr. Isabell Lisberg-Haag.
Die Veranstaltung bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich über aktuelle Forschungsergebnisse zum Umgang mit KI in einzelnen Studienbereichen zu informieren, von Good-Practices aus verschiedenen Fachdisziplinen zu lernen sowie sich mit Expert*innen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung bis 24.01.2025 ist erforderlich.
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Künstliche Intelligenz verändert zunehmend die Kernbereiche von Hochschulen. Dabei ergeben sich auch neue rechtliche Fragen. Die Online-Veranstaltung beleuchtet aktuelle Entwicklungen rund um Text- und Data-Mining, den Einsatz von KI in Prüfungen sowie datenschutzrechtliche Anforderungen. So stehen die Auseinandersetzung GEMA vs. OpenAI, der Weg von KI-Empfehlungen zu rechtsverbindlichen Regelungen an Hochschulen und ein Rechtsprechungsupdate zum KI-Einsatz in Prüfungen sowie KI und das Datenschutzrecht im Fokus der Fachveranstaltung.
Programmablauf
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Die Veranstaltung richtet sich an alle, die bereits neue, KI-basierte Technologien nutzen oder nutzen möchten. Einerseits besteht natürlich der Wunsch, möglichst gut trainierte Systeme zu verwenden, andererseits müssen sensible Informationen und (Geschäfts-)Geheimnisse gewahrt bleiben. Wir zeigen, worauf zu achten ist.
Vorläufiges Programm:
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Die Veranstaltungsreihe beschäftigt sich in diesem Herbst unter dem Titel KI und Wir mit den rasanten und grundlegenden Veränderungen unserer Gesellschaft durch künstliche Intelligenz.
Vom 9. Oktober bis zum 14. November diskutieren Expert:innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis mit dem Hamburger Publikum über das Potenzial von ChatGPT und Co. Wie können die neuen Technologien Medizin und Klimaschutz voranbringen oder auch in der Kunst genutzt werden? Wo kann KI beim Lernen in Schule, Hochschule und darüber hinaus unterstützen? Welche Regulierungen oder Transparenzvorschriften brauchen wir dabei? Um diese und andere Fragen geht es in vielfältigen Formaten von Podiumsdiskussionen über Ausstellungen bis hin zu interaktiven Workshops, die zum
Mitdiskutieren, Dazulernen und Ausprobieren einladen. Die Veranstaltungen finden u.a. an der Uni Hamburg statt. Viele UHH-Mitglieder tragen aktiv zum Programm bei.
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Wie funktioniert Künstliche Intelligenz, wie kann man sie nutzen und welche Probleme kann es geben? Um diese Fragen und mehr geht es bei der Transferveranstaltung "KI zum Anfassen – (wie) geht das?" von Prof. Dr. Heike Zinsmeister, Prof. Dr. Julia Nantke und Prof. Dr. Ralf Möller im Jupiter Kreativkaufhaus in der Mönckebergstraße.
Ein selbstgebauter Chatbot, Shake Hands mit Roboter Pepper oder ein Avatar, der Wahlwerbung macht – alle sind eingeladen, an zahlreichen Stationen KI-Tools selbst zu testen und mit Forscher:innen der Fakultät über die Hintergründe ins Gespräch zu kommen:
Wer kennt sich schon mit den Grundlagen aus? Wir laden zu einem Quiz ein: Was ist ein Sprachmodell? Warum werden in den Großen Sprachmodellen („LLMs“) Wörter als Zahlen, genauer als Vektoren im Raum dargestellt? Was ist daran innovativ? Wie kommt es, dass diese Sprachmodelle alle unsere Vorurteile und Stereotypen mitlernen – und was kann man dagegen tun?
Der Eintritt ist frei!
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Sie arbeiten mit ChatGPT, DALL-E oder Midjourney und wollen sichergehen, dass Ihre KI-generierten Inhalte wirklich fair und ausgewogen sind? Dann ist dieser Intensivkurs genau das Richtige für Sie. In nur zwei Wochen lernen Sie interaktiv und abwechslungsreich was Biases sind, wie sie sich in KI-Modellen und Tools auswirken und wie sie damit effektiv umgehen können.
In Woche 1 erfahren nicht nur, wie KI-Systeme Verzerrungen entwickeln – Sie lernen auch, diese gezielt zu erkennen. In spannenden Praxis-Sessions schlüpfen Sie selbst in die Rolle der KI und verstehen, wie Bias in Texten und Bildern entsteht.
In Woche zwei wird es noch praktischer: Sie lernen konkrete Strategien kennen, mit denen Sie Bias in Ihren KI-Projekten minimieren. Von cleveren Prompt-Engineering-Techniken bis hin zur kritischen Bewertung von KI-Outputs.
Dieser Kurs ist für alle, die KI verantwortungsvoll einsetzen wollen, aber vor allem für Anfänger und Laien. Mit nur 3-4 Stunden pro Woche integrieren Sie das Training flexibel in Ihren Alltag.
Dieser kostenlose Online-Kurs wird vom KI-Servicezentrum Berlin Brandenburg unterstützt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
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Wir freuen uns sehr, Sie zum ersten KI-Forum 2025 einzuladen – einer neuen Veranstaltungsreihe des KI-Instituts und des dtec.bw KIIPS der Helmut-Schmidt-Universität/ Universität der Bundeswehr Hamburg. Das KI-Forum richtet sich an Fachleute aus Forschung und Industrie und beschäftigt sich mit praxisnahen Anwendungen und aktuellen Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz.
Jede Ausgabe des Forums widmet sich einem thematischen Schwerpunkt – in dieser Auftaktveranstaltung liegt der Fokus auf „KI in der Luftfahrt“. Freuen Sie sich auf:
Bitte melden Sie sich spätestens bis zum 14.07.2025 hier
Künstliche Intelligenz (KI) ist eine der zentralen Technologien unserer Zeit. Um den interdisziplinären Austausch und die Sichtbarkeit der KI-Forschung zu stärken, lädt das KI-Institut der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr (HSU) zu einem regelmäßigen KI-Forum ein – eine Plattform für spannende Keynotes, Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und inspirierende Vernetzung.
WAS ERWARTET SIE?
• Keynote von führenden Expert:innen aus Industrie oder Wissenschaft zu aktuellen Themen der Künstlichen Intelligenz
• Kurzpitches von Promovierenden mit innovativen Forschungsprojekten
• Postersession & Get-Together, um mit Forschenden, Entwickelnden und Interessierten in den Austausch zu treten
FÜR WEN IST DAS KI-FORUM?
• Forschende und Lehrende mit Interesse an KI
• Unternehmen & Start-ups im KI-Bereich
• Entwickler:innen und Technologie-Expert:innen
• Alle, die sich mit KI vernetzen und inspirieren lassen möchten
Um Methoden aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz adäquat in der Forschung anwenden zu können, ist es erforderlich, sie in ihren Grundzügen zu verstehen und idealerweise aktiv (spielerisch) zu erproben.
Die Themenkonferenz, die von der Akademie der Wissenschaften in Hamburg und der Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen ausgerichtet wird, möchte sich diesem Spannungsfeld widmen. Teilnehmende haben die Möglichkeit, die Potenziale neuer Methoden für die Analyse und Aufbereitung digitaler Ressourcen, speziell im Akademienprogramm, gemeinsam zu erörtern und zu erproben.
Um einen Überblick zur (auch geplanten) Verwendung von KI-Methoden zu geben, laden wir Angehörige der Unionsakademien und Langzeitvorhaben im Akademienprogramm herzlich ein, einen Impuls-/Kurzvortrag oder einen Vorschlag für eine Hands-On-Session oder Systemdemonstration beizusteuern (s. vorläufiges Programm).
Vorschläge (i.d.R. nicht mehr als zwei pro Akademie) können bis zum 30. Juni 2024 formlos an ki@akademie-der-wissenschaften-in-hamburg.de gesendet werden. Es ist vorgesehen, die Foliensätze der Beiträge auf Zenodo zu veröffentlichen.
Vorläufiges Programm hier
Zum achten Mal laden die Handelskammer Hamburg, das ARIC e.V. und das Mittelstand-Digital Zentrum zum KI Summit ein – dem Treffpunkt für alle, die KI strategisch nutzen möchten.
Erlebe praxisnahe Impulse, interaktive Breakout-Sessions und Keynotes zu den großen aktuellen Entwicklungen im Bereich KI. Nutze die Gelegenheit, um dich zum Thema KI auf den neuesten Stand zu bringen und dich mit Expertinnen, Experten und Gleichgesinnten zu vernetzen.
Interaktiver Prompt-a-thon zum KI Summit von ThIS e.V.
Die Teilnahme am Vormittag erfordert eine separate Anmeldung hier
Für mehr Informationen zum Programm besuche uns gerne hier: KI-SUMMIT 2026 - Künstliche Intelligenz in Hamburg
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ZUKUNFT ist JETZT!
Der KI-Summit führt Expert:innen und Anwender:innen zusammen auf eine gemeinsame Reise in die Zukunft der Künstlichen Intelligenz. Diese Reise wird dein Verständnis für KI vertiefen und wird dein KI-Netzwerk voranbringen.
Für den KI-Summit 2024 bündeln Handelskammer Hamburg, Artificial Intelligence Center Hamburg e.V. und das Mittelstand-Digital Zentrum Hamburg ihre Fach- und Vermittlungskompetenzen für den KI-Standort Hamburg.
Wir sind Teil des fAIstival 2024 und freuen uns euch am 02.09. bei unserem KI-Summit zu sehen!
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Künstliche Intelligenz und vor allem generative KI-Modelle haben in Hochschulen nicht erst in den letzten 2,5 Jahren einen deutlich gestiegenen Einsatz erfahren sowie wachsende Anwendungskontexte erschlossen. Dennoch ist die rechtliche Einordnung und Bewertung für Hochschulen noch immer eine große Herausforderung, da es zu Beginn an gesetzlichen Regelungen und auch konkreten Rechtsprechungen mangelte. Auch war und ist das Rollenverständnis für Hochschulen in diesem Kontext oft noch relativ diffus. Mit dem europäischen AI Act und diversen Rechtsprechungen liegen aber zunehmend rechtliche Leitplanken vor, an denen sich die Hochschulen orientieren können und auch müssen. Was bedeutet das aber konkret für die Hochschulen? Unter anderem mit den nachfolgenden Fragestellungen wollen wir uns im Rahmen dieser Online-Veranstaltung in vier Impulsbeiträgen beschäftigen und auch Raum für Nachfragen bieten:
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Kollaboration ist eine Schlüsselkompetenz in einer vernetzten und zunehmend komplexen Gesellschaft. Künstliche Intelligenz eröffnet dabei völlig neue Gestaltungsherausforderungen und Möglichkeiten: KI-Tools können uns nicht nur bei der Zusammenarbeit unterstützen, etwa durch die Erstellung von Zusammenfassungen oder als Sparring-Partner für Gruppen. Sie fordern uns auch heraus, unsere menschliche Fähigkeit zu Resonanz neu zu stärken – eine Schlüsselressource für Kollaboration.
In diesem interaktiven Impuls stellt die Pädagogin Nele Hirsch (eBildungslabor) ihre Überlegungen und Erfahrungen zu beiden Bereichen vor. Gemeinsam werden wir uns dazu austauschen und weiter entwickeln.
Veranstaltungsort: Der interaktive Impuls findet im Videokonferenzdienst „BigBlueButton” statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie per Mail einen Tag vor Veranstaltungsbeginn.
Zur Referentin: Nele Hirsch ist Pädagogin in dem von ihr gegründeten eBildungslabor. Sie unterstützt und berät Schulen, Hochschulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und zivilgesellschaftliche Organisationen bei der Gestaltung von guter Bildung in einer zunehmend digital geprägten Gesellschaft. Weitere Informationen: https://ebildungslabor.de
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KI im Fokus – und was sie für unsere Arbeit als Produktmenschen bedeutet
Künstliche Intelligenz verändert die Produktentwicklung schneller und tiefgreifender, als viele erwartet hätten. Auf der Working Products 2026 erkunden wir gemeinsam, wie sich das konkret auswirkt: Wo hilft KI bei besseren Entscheidungen? Wo automatisiert sie sinnvoll – und wo stellt sie Rollen, Methoden und Zusammenarbeit in Frage? In Vorträgen, Workshops und offenen Sessions nähern wir uns dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln – mit Neugier, Praxisnähe und kritischen Fragen. Dazu kommt der offene Open-Space-Nachmittag.
Mehr als KI: die Themen, die Produktteams heute bewegen
So stark der KI-Schwerpunkt ist – die Working Products bleibt die Konferenz für die ganze Breite der Produktarbeit: Führung und Produktkultur, Zusammenarbeit und neue Arbeitsweisen, inklusives und barrierefreies Design sowie nachhaltige, verantwortungsvolle Produktentwicklung.
Mo 07. + Di 08. September · Online-Workshops
Do 10. + Fr. 11 Konferenztage
Das vollständige Programm mit allen Vorträgen, Workshops und Speaker:innen hier
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Wir erstellen KI-Avatare und lassen historische Persönlichkeiten zum Leben erwachen und Geschichten erzählen. Dabei nutzen wir die AI-Anwendungen ChatGPT, Midjourney, D-ID und ElevenLabs.
Für die Teilnahme an dieser Schulung werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt.
Anmeldung hier
Als virtuellen Lernort werden wir ZOOM nutzen. Der ZOOM-Link wird einen Tag vor Schulungsbeginn bis 13:00 Uhr versendet.
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Über Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf Gesellschaft, Arbeitswelt und Bildung wird derzeit viel diskutiert. Auch in der Kunst hält die KI Einzug und verändert die Art, wie wir Kunst denken und verstehen. Was heißen diese Veränderungen für den Kunstbetrieb und die Gesellschaft? Wie definieren wir unter diesen Umständen noch Kreativität und wie sieht es mit den Urheberrechten aus? Und, noch etwas größer gedacht: Inwieweit kann KI in der Kunst als Blaupause dienen für gesellschaftliche und politische Prozesse?
Darüber wollen wir diskutieren: mit Prof. Dr. Andreas Moring, Professor für Digitale Wirtschaft, Innovation und KI an der International School of Management in Hamburg, mit dem Multimedia-Künstler Shuk Orani, der im ATELIER SO die Ausstellung „Kunst im Zeitalter der künstlichen Intelligenz. AI trifft Kunst“ konzipiert hat, mit dem KI-Künstler Dario Gi – und mit einer Künstlichen Intelligenz! Moderiert wird das Gespräch von Sarah Weintritt.
Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein und mitzudiskutieren. Vorab können Sie die Ausstellung erleben und mit der Kunst, mit der KI und natürlich mit den „echten“ Künstlern aus dem Team des ATELIER SO in Interaktion treten.
Die Veranstaltung findet in Kooperation der Friedrich-Naumann-Stiftung mit dem ATELIER SO statt.
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Die 1912 fertiggestellte Hamburger Sternwarte in Bergedorf ist ein kulturhistorisches Ensemble von internationalem Rang bzgl. der architektonischen, wissenschafts- und technikhistorischen Bedeutung. Diese Ringvorlesung präsentiert diverse Highlights der modernen astrophysikalischen Forschung; Themen wie Pulsare, Quantenphysik und Teilchenbeschleuniger im Universum, aber auch Kulturgeschichte und historische Forschung wie Weltharmonik oder Geschichte der astronomischen Navigation.
Die Vortragsreihe steht im Rahmen vielfältiger Aktivitäten, u.a. Tag des Offenen Denkmals, Beobachtungsabende („Fernsicht“), Astronomietag, Partielle Mondfinsternis, die vom Förderverein Hamburger Sternwarte e.V., von der AG Geschichte der Naturwissenschaft und Technik der Universität Hamburg und von der Hamburger Sternwarte zusammen organisiert werden.
Der Vortrag kann zusätzlich auch online verfolgt werden
Koordination
Prof. Dr. Gudrun Wolfschmidt, Geschichte der Naturwissenschaft und Technik /
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In den letzten Jahren haben sich intelligente, KI-basierte Gesichtserkennungssysteme weltweit verbreitet und werden zunehmend in kritische Entscheidungsprozesse wie Finanzen, öffentliche Sicherheit und Forensik integriert. In diesem Vortrag wird erläutert, wie KI-basierte Gesichtserkennung funktioniert, und es werden einige der aktuellen Herausforderungen untersucht, mit denen sie konfrontiert ist.
Dr.-Ing. Philipp Terhörst: Forschungsgruppenleiter "Responsible AI for Biometrics", Uni Paderborn
Biometrische Verifikation bezeichnet die automatische Überprüfung der Identität einer Person anhand ihrer Verhaltens- und biologischen Merkmale. Unter den verschiedenen biometrischen Modalitäten ist die Gesichtserkennung eine der am häufigsten verwendeten. Sie bietet eine hohe Einzigartigkeit und lässt sich leicht in offenen Umgebungen erfassen. In den letzten Jahren haben sich Gesichtserkennungssysteme weltweit verbreitet und werden zunehmend in kritische Entscheidungsprozesse wie Finanzen, öffentliche Sicherheit und Forensik integriert. Der wachsende Einfluss dieser Systeme auf das tägliche Leben der Menschen wird durch die erhebliche Verbesserung ihrer Erkennungsleistung vorangetrieben. Diese Fortschritte basieren auf der Anpassung von KI-Techniken für die Gesichtserkennung. Allerdings gehen mit diesem Erfolg auch eine Reihe von Problemen einher, darunter Datenschutz, Fairness und Zuverlässigkeit. In diesem Vortrag wird erläutert, wie KI-basierte Gesichtserkennung funktioniert, und es werden einige der aktuellen Herausforderungen untersucht, mit denen sie konfrontiert ist.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, aber bitte auf der HNF-Seite anmelden.
Institution
Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg
Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg
Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg