Das manipulieren von Bildern ist mit Photoshop schon lange möglich und wird immer einfacher und überzeugender. Der nächste Schritt ist nun das Hinzufügen oder entfernen von Objekten, ohne aufwendige Handarbeit, einfach anhand einer Texteingabe. Einen Vogelschwarm an den Himmel setzen? Personen im Hintergrund entfernen? Alles ist möglich. Wie soll dein Bild aussehen? Entscheide selbst.
Diese Online-Schulung richtet sich an Einsteiger*innen und es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt.
Adobe Photoshop ist für einen begrenzten Zeitraum kostenlos nutzbar. Darüber hinaus ist es kostenpflichtig.
Schwerpunkte sind:
Anmeldung hier
Als virtuellen Lernort werden wir ZOOM nutzen. Der ZOOM-Link wird einen Tag vor Schulungsbeginn bis 13:00 Uhr versendet.
Institution
In diesem Workshop betrachten wir das Themenfeld der generativen Künstlichen Intelligenz im Seminarkontext. Zunächst legen wir die Rahmenbedingungen ihres Einsatzes an der UHH dar: Welche Anwendungen werden genutzt und welche Orientierungsangebote stehen Ihnen und Ihren Studierenden zur Verfügung. Anschließend bearbeiten Sie Lehrszenarien, die einen kritisch-reflektierten Umgang Ihrer Studierenden mit gKI-Anwendungen fördern.
Inhaltliche Schwerpunkte werden sein:
In diesem Workshop steigen wir gemeinsam in die technischen Hintergründe von Large Language Models (LLM) ein, um die Funktionsweise moderner KI-Systeme zu verstehen. Anschließend betrachten wirr die Rahmenbedingungen ihres Einsatzes an der UHH: Welche Anwendungen werden genutzt und welche Orientierungsangebote stehen zur Verfügung. Mithilfe von Prompt-Sammlungen und Leitfäden zum Verfassen eigener Prompts können Sie direkt an Ihren eigenen Szenarien arbeiten und sich mit Kolleg:innen austauschen.
Inhaltliche Schwerpunkte werden sein:
Die Einführung von generativen KI-Tools wie ChatGPT hat im Hochschulkontext zu einer großen Verunsicherung geführt. Viele Studierende nutzen die Tools bislang gar nicht, manche sind unsicher, was erlaubt ist und andere nutzen sie womöglich bereits intensiv für das Studium, ohne genau über Funktionsweise und Grenzen informiert zu sein.
In diesem Workshop sind die Grundlagen des Einsatzes von generativer KI im Studiumskontext das Thema. Gemeinsam betrachten wir verschiedene Tools hinsichtlich ihrer Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden anschließend für sich geklärt haben, ob und wie sie generative KI in ihrem Studium einsetzen wollen – und dadurch auch andere Studierende in dieser Entscheidung begleiten können. Dafür basiert ein großer Teil des Workshops auf Austausch unter den Teilnehmenden, weshalb er sich an Anfänger:innen, aber auch an erfahrenere gKI-Nutzende richtet.
Teilnahme und Anmeldung:
Dieses Angebot richtet sich fachübergreifend an alle regulär Studierenden der Universität Hamburg.
Die Anmeldung erfolgt über das nachstehende Anmeldeformular. Wenn Sie zum Termin verhindert sind, melden Sie sich bitte wieder ab, damit andere Personen ggf. nachrücken können (max. Teilnehmendenzahl: 15).
Die Workshops finden in der Jungiusstraße statt (Raumnummer folgt).
Institutions
Die Einführung von generativen KI-Tools wie ChatGPT hat im Hochschulkontext zu einer großen Verunsicherung geführt. Viele Studierende nutzen die Tools bislang gar nicht, manche sind unsicher, was erlaubt ist und andere nutzen sie womöglich bereits intensiv für das Studium, ohne genau über Funktionsweise und Grenzen informiert zu sein.
In diesem Workshop sind die Grundlagen des Einsatzes von generativer KI im Studiumskontext das Thema. Gemeinsam betrachten wir verschiedene Tools hinsichtlich ihrer Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden anschließend für sich geklärt haben, ob und wie sie generative KI in ihrem Studium einsetzen wollen – und dadurch auch andere Studierende in dieser Entscheidung begleiten können. Dafür basiert ein großer Teil des Workshops auf Austausch unter den Teilnehmenden, weshalb er sich an Anfänger:innen, aber auch an erfahrenere gKI-Nutzende richtet.
Teilnahme und Anmeldung:
Dieses Angebot richtet sich fachübergreifend an alle regulär Studierenden der Universität Hamburg.
Die Anmeldung erfolgt über das nachstehende Anmeldeformular. Wenn Sie zum Termin verhindert sind, melden Sie sich bitte wieder ab, damit andere Personen ggf. nachrücken können (max. Teilnehmendenzahl: 15).
Die Workshops finden in der Jungiusstraße statt. Die Raumnummer wird per E-Mail bekanntgegeben.
Institutions
Die Einführung von generativen KI-Tools wie ChatGPT hat im Hochschulkontext zu einer großen Verunsicherung geführt. Viele Studierende nutzen die Tools bislang gar nicht, manche sind unsicher, was erlaubt ist und andere nutzen sie womöglich bereits intensiv für das Studium, ohne genau über Funktionsweise und Grenzen informiert zu sein.
In diesem Workshop sind die Grundlagen des Einsatzes von generativer KI im Studiumskontext das Thema. Gemeinsam betrachten wir verschiedene Tools hinsichtlich ihrer Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden anschließend für sich geklärt haben, ob und wie sie generative KI in ihrem Studium einsetzen wollen – und dadurch auch andere Studierende in dieser Entscheidung begleiten können. Dafür basiert ein großer Teil des Workshops auf Austausch unter den Teilnehmenden, weshalb er sich an Anfänger:innen, aber auch an erfahrenere gKI-Nutzende richtet.
Teilnahme und Anmeldung:
Dieses Angebot richtet sich fachübergreifend an alle regulär Studierenden der Universität Hamburg.
Die Anmeldung erfolgt über das nachstehende Anmeldeformular. Wenn Sie zum Termin verhindert sind, melden Sie sich bitte wieder ab, damit andere Personen ggf. nachrücken können (max. Teilnehmendenzahl: 15).
Die Workshops finden in der Jungiusstraße statt (Raumnummer folgt).
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Mohammad Heidarzadeh (CSMC Hamburg)
Wikidata is a collaboratively edited knowledge graph that structures information from Wikipedia and many other sources into machine-readable data. Since its launch in 2012, it has become one of the largest open structured knowledge bases in the world, used by researchers, cultural institutions, developers, and the Wikimedia communities.
This talk introduces Wikidata and explains why structured open data has become increasingly important for research and knowledge infrastructures. The presentation will explore how Wikidata can be used both in academic research and in non-academic contexts such as cultural heritage projects, digital tools, and public knowledge initiatives.
Participants will learn how information in Wikidata is modeled, how it can be queried using SPARQL through the Wikidata Query Service, and how researchers and developers can reuse this data to build new tools and visualizations. The talk will also present several tools and projects that are built on top of Wikidata, demonstrating how open structured data can support new forms of knowledge exploration, analysis, and reuse.
Florian Barth, Mathias Göbel (SUB Göttingen)
Im Workshop erzeugen wir mit der Natural-Language-Processing-Pipeline MONAPipe automatische Annotationen. Nach einer kurzen Einführung können Teilnehmende selbst wählen, welche textuellen Kategorien zur Anwendung interessant erscheinen: Es stehen Demo-Notebooks für linguistische Konzepte (morphosyntaktische Kategorien, Sprecher, Koreferenz), Entitäten (inkl. Entity Linking) sowie semantische und narrative Analysen (z. B. literarische Ereignisse, Raumkonzepte, reflexive Passagen) zur Verfügung. Die angewandten Modelle reichen von klassischen Machine-Learning-Classifiern bis hin zu strukturiert integrierten großen Sprachmodellen (LLMs).
Wir arbeiten mit Texten aus dem TextGrid Repository. Dieses umfasst eine Vielzahl von digital publizierten Texten unterschiedlicher Sprachen. Ziel des Workshops ist es, selbst erstellte Anreicherungen in einen Annotation Store einzuspielen, der eine Darstellung der Annotationen gemeinsam mit dem ursprünglich publizierten Text ermöglicht.
Zur Ausführung und zum Verständnis der Jupyter-Notebooks sind grundlegende Python-Kenntnisse hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Wir werden auf den jeweiligen Kenntnisstand der Teilnehmenden eingehen.
Dr. Melanie Andresen
Programmieren zu können eröffnet zahlreiche Möglichkeiten bei der Aufbereitung und Analyse von Daten und weit darüber hinaus. Aber wie schafft man den Einstieg ganz ohne Vorkenntnisse? In diesem Workshop probieren wir gemeinsam aus, wie man ein LLM als Lerncoach einsetzen kann.
Prof. Dr. Berenike Herrmann (Universität Bielefeld)
„Data literacy is the ability to collect, manage, evaluate, and apply data, in a critical manner“ (Ridsdale et al., 2015). Aber was heißt das in der universitären Forschung und Lehre? In diesem Workshop wird das Konzept der Data Literacy anhand von spezifischen Anwendungsszenarien erläutert, die in der Community of Practice „Data Literacy“ der „Bielefelder Lehrinnovationen für kollaborative Entwicklung digitaler Lehr-/Lernformate – BiLinked“ entwickelt wurden. Beleuchtet werden neben domänengenerellen Aspekten wie Computational Literacy, Forschungsdatenmanagement und Data Awareness domänenspezifische Szenarien der Computational Literary Studies wie Korpusbau, Operationalisierung und Fragen der Tool-Anwendung. Der Workshop stellt ein neues (digitales) Handbuch zum Thema vor, das auch Selbstlerneinheiten (Open Educational Resources, OER) umfasst.
Vortrag: Dr. Jonas Müller-Laackman, SUB Hamburg
Für viele Disziplinen ist die automatische Druck- und Handschriftenerkennung ein zentrales Element der Forschungspraxis. Im Workshop erproben wir die Arbeit mit der Community-orientierten, frei verfügbaren Software eScriptorium, die bereits in vielen geisteswissenschaftlichen Forschungsprojekten an der UHH und anderswo eingesetzt wird. Was kann die Software, wie funktioniert der Prozess vom Digitalisat bis zur Transkription? Welche Modelle kann ich verwenden, wo liegen die Vor- und Nachteile? Vorkenntnisse im Bereich der automatischen Texterkennung (OCR/HTR) sind nicht nötig, auch technisches Wissen wird nicht vorausgesetzt. Ziel des Workshops ist es, einen ersten Hands-On-Eindruck zu geben und eine gute Basis zu entwickeln, um selbstständig Kenntnisse in eScriptorium zu vertiefen.
Wenn Sie keinen eigenen Laptop mitbringen können, geben Sie bitte vorab Bescheid, dann besorgen wir ein Leihgerät für Sie.
Die MoCoDa2 stellt ein Korpus authentischer WhatsApp- Verläufe bereit. Die online zugängliche Datenbank ist mit verschiedenen Informationen und Funktionen aufbereitet, sodass ihr Einsatz in Lehre und Forschung nur einen Klick weit entfernt ist. Weil den wenigsten die Datenbank bekannt ist, soll der Workshop eine erste Berührungsfläche eröffnen.
Vorkenntnisse sind für die Teilnahme nicht notwendig, denn der erste Teil widmet sich der Vorstellung der MoCoDa2, indem wir gemeinsam durch die Datenbank navigieren und Recherchemöglichkeiten explorieren. Im Anschluss stelle ich zwei mögliche Exportwege vor, um die Chats auch systematischen Annotationsoperationen unterziehen zu können.
Auch wenn die Datenbank vorrangig für (gesprächs-)linguistische Untersuchungen genutzt wird, können die Chat-Interaktionen für die Bearbeitung diverser geisteswissenschaftlicher Fragestellungen rekrutiert werden, indem sie als authentische Belege „live“ Einblicke in den Ablauf und die Organisation einer basalen Alltagpraxis liefern. Daher sollen im zweiten Teil Möglichkeiten der Nutzung von Chatnachrichten in der Lehre, aber auch zur Formulierung und Bearbeitung eigener Forschungsfragen reflektiert werden. Wenn Sie bereits auf ein bestimmtes Phänomen aus ihrem Chat-Alltag aufmerksam sind, bringen Sie es gern mit! Für die gemeinsame Recherche ist ein WLAN fähiger Laptop oder Tablet nötig.
Anmeldung an: marie-louise.bartsch@uni-hamburg.de
Institution
Prof. Dr. Heike Zinsmeister (Institut für Germanistik)
GPT und andere KI-Modelle lernen aus großen Textmengen und sind daher stark durch ihre Trainingsdaten geprägt. Darauf aufbauende Chatbots wie UHHGPT übernehmen Stereotype aus den zugrunde liegenden Modellen. In diesem 90-minütigen Workshop wird zunächst ein kurzer Blick hinter die Kulissen von KI-Modellen und Chatbots geworfen: Wie wird sprachliches Wissen in den Modellen kodiert? Wie entstehen sogenannte Halluzinationen? Was ist die RAG-Funktion, die über das Modell hinaus einen Echtzeitzugriff auf Informationen ermöglicht?
Im zweiten Teil können die Teilnehmenden verschiedene Prompting-Strategien selbst ausprobieren, zum Beispiel für Ideengenerierung, Recherche, Textarbeit oder Seminarplanung.
GPT und andere KI-Modelle lernen aus großen Textmengen und sind daher stark durch ihre Trainingsdaten geprägt. Darauf aufbauende Chatbots wie UHHGPT übernehmen Stereotype aus den zugrunde liegenden Modellen. In diesem 90-minütigen Workshop wird zunächst ein kurzer Blick hinter die Kulissen von KI-Modellen und Chatbots geworfen: Wie wird sprachliches Wissen in den Modellen kodiert? Wie entstehen sogenannte Halluzinationen? Was ist die RAG-Funktion, die über das Modell hinaus einen Echtzeitzugriff auf Informationen ermöglicht?
Im zweiten Teil können die Teilnehmenden verschiedene Prompting-Strategien selbst ausprobieren, zum Beispiel für Ideengenerierung, Recherche, Textarbeit oder Seminarplanung.
Wenn Sie keinen eigenen Laptop mitbringen können, geben Sie bitte vorab Bescheid, dann besorgen wir ein Leihgerät für Sie.
Im Workshop geben wir kurze Inputs zu aktuellen Tools und möglichen Anwendungen in Forschung und Lehre, Evaluation sowie Prä- und Postediting. Zusätzlich wird es die Möglichkeit geben, verschiedene Tools und Szenarien praktisch zu testen. Idealerweise bringen Sie einen kurzen Text mit, den Sie übersetzen lassen wollen.
Institution
Vortrag: Felicitas John und Jean-Pascal Sopha, Büro für Digitalität in der Lehre
In diesem Workshop steigen wir in das Themenfeld der generativen Künstlichen Intelligenz in der Lehre ein. Nach dem Kennlernen von Funktionsweisen und technischen Hintergründen von gKI-Anwendungen betrachten wir die Rahmenbedingungen ihres Einsatzes an der UHH: Welche Anwendungen werden genutzt und welche Orientierungsangebote stehen zur Verfügung. Anschließend bearbeiten Sie Lehrszenarien, die einen kritisch-reflektierten Umgang Ihrer Studierenden mit gKI-Anwendungen fördern.
Bitte bringen Sie zu diesem Workshop Ihren eigenen Laptop mit.
Dr. Jonas Müller-Laackman, Staats- und Universitätsbibliothek
Bei kreativen Arbeiten geht dem finalen Produkt in der Regel eine Vielzahl von Arbeitsversionen voraus, seien es Skizzen, Ideen, ein erster Entwurf, oder die zahlreichen Varianten an Text, die in einem Begutachtungsprozess entstehen. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren, ist ein gutes Selbstmanagement eine wichtige Voraussetzung. Dabei kann ein Konzept aus der Softwareentwicklung helfen, das sich in einigen Disziplinen und im Forschungsdatenmanagement bereits fest etabliert hat: Die Versionskontrolle oder das “Versionieren”. Im Workshop lernen Sie zunächst die Grundlagen der Versionierung und ihre praktische Umsetzung im wissenschaftlichen Arbeiten. Anschließend werden Sie erste Schritte in der Versionierungssoftware Git gehen, die Basisfunktionen von Git erlernen, und erfahren, wie man Git allein oder mit Kolleg:innen zur Zusammenarbeit nutzen kann. Ziel des Workshops ist es, eine theoretische und praktische Grundlage zu entwickeln, die bereits im Alltag eingesetzt werden kann. Darüber hinaus ist es möglich, weitergehende Perspektiven auf fortgeschrittene Funktionen wie Branches, Forks und den Umgang mit Konflikten zu erhalten. Technische Vorkenntnisse sind nicht vonnöten. Bitte bringen Sie Ihren eigenen Laptop mit, auf dem Sie zuvor Git (https://git-scm.com/downloads) installiert haben. Ein Zugang zum GitLab (https://gitlab.rrz.uni-hamburg.de/) der UHH sollte zudem bestehen.
Tim Fischer, Julia Pawlowski (Hub of Computing and Data Science)
Die qualitative Inhalts- und Diskursanalyse von umfangreichen oder multimodalen Datenmengen stellt Forschende oft vor methodische und zeitliche Herausforderungen. In diesem Workshop erproben wir die Arbeit mit der Discourse Analysis Tool Suite (DATS), einer frei verfügbaren, KI-gestützten Open-Source-Webanwendung, die das HCDS speziell für diese Zwecke entwickelt hat.
Im Workshop durchlaufen wir gemeinsam den typischen Workflow eines qualitativen Forschungsprojekts: Wir schauen uns an, wie DATS unterschiedlichste Datenformate (Text, Bild, Audio und Video) verarbeiten und durch automatisierte Vorverarbeitung – wie etwa automatische Transkription, Bild-Captioning oder Objekterkennung – anreichern kann. Anschließend testen wir die KI-gestützte Annotation und Kategorisierung von Texten, die semantische Suche über verschiedene Medien hinweg sowie die visuelle Interpretation der Ergebnisse auf interaktiven Whiteboards.
Technische Vorkenntnisse, Erfahrungen mit Machine Learning oder eine vorherige Software-Installation sind nicht nötig, da DATS im Browser läuft. Ziel des Workshops ist es, einen ersten praxisnahen „Hands-on“-Eindruck zu vermitteln, sodass Sie DATS im Anschluss direkt für Ihre eigenen Forschungsprojekte nutzen können.
Gastworkshop mit Prof. Dr. Julian Schröter, LMU München
Der anwendungsorientierte Workshop führt mit der Bibliothek „Stylo“ in „R“ sowie anhand ausgewählter Korpora von Novellen des 19. Jahrhunderts und Heftromanen des 20. Jahrhunderts in die stilometrische Korpusanalyse ein. Er richtet sich an Interessierte aus geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fächern. Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber kein Nachteil! Im Mittelpunkt stehen praxisorientierte Gruppenarbeiten, in denen literaturwissenschaftliche Fragestellungen – etwa zur stilistischen Vorbildfunktion einzelner Werke – explorativ untersucht werden. Ein theoretischer Impuls verknüpft Stilometrie als quantitatives Verfahren mit hermeneutischen Ansätzen und erläutert ihre methodischen Grundlagen. Die Textkorpora werden bereitgestellt, für die Teilnahme ist ein Zugang zum JupyterLab der UHH (https://code.min.uni-hamburg.de/hub; mit üblicher B-Kennung nutzbar) vonnöten. Sollten Sie Schwierigkeiten mit dem Login haben oder eine Kurzzeitkennung für den Zugang benötigen, melden Sie sich bitte rechtzeitig im Vorfeld bei digitale.gw@uni-hamburg.de
Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg
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Adeline Scharfenberg
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