Mohammad Heidarzadeh (CSMC Hamburg)
Wikidata is a collaboratively edited knowledge graph that structures information from Wikipedia and many other sources into machine-readable data. Since its launch in 2012, it has become one of the largest open structured knowledge bases in the world, used by researchers, cultural institutions, developers, and the Wikimedia communities.
This talk introduces Wikidata and explains why structured open data has become increasingly important for research and knowledge infrastructures. The presentation will explore how Wikidata can be used both in academic research and in non-academic contexts such as cultural heritage projects, digital tools, and public knowledge initiatives.
Participants will learn how information in Wikidata is modeled, how it can be queried using SPARQL through the Wikidata Query Service, and how researchers and developers can reuse this data to build new tools and visualizations. The talk will also present several tools and projects that are built on top of Wikidata, demonstrating how open structured data can support new forms of knowledge exploration, analysis, and reuse.
Florian Barth, Mathias Göbel (SUB Göttingen)
Im Workshop erzeugen wir mit der Natural-Language-Processing-Pipeline MONAPipe automatische Annotationen. Nach einer kurzen Einführung können Teilnehmende selbst wählen, welche textuellen Kategorien zur Anwendung interessant erscheinen: Es stehen Demo-Notebooks für linguistische Konzepte (morphosyntaktische Kategorien, Sprecher, Koreferenz), Entitäten (inkl. Entity Linking) sowie semantische und narrative Analysen (z. B. literarische Ereignisse, Raumkonzepte, reflexive Passagen) zur Verfügung. Die angewandten Modelle reichen von klassischen Machine-Learning-Classifiern bis hin zu strukturiert integrierten großen Sprachmodellen (LLMs).
Wir arbeiten mit Texten aus dem TextGrid Repository. Dieses umfasst eine Vielzahl von digital publizierten Texten unterschiedlicher Sprachen. Ziel des Workshops ist es, selbst erstellte Anreicherungen in einen Annotation Store einzuspielen, der eine Darstellung der Annotationen gemeinsam mit dem ursprünglich publizierten Text ermöglicht.
Zur Ausführung und zum Verständnis der Jupyter-Notebooks sind grundlegende Python-Kenntnisse hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Wir werden auf den jeweiligen Kenntnisstand der Teilnehmenden eingehen.
Dr. Melanie Andresen
Programmieren zu können eröffnet zahlreiche Möglichkeiten bei der Aufbereitung und Analyse von Daten und weit darüber hinaus. Aber wie schafft man den Einstieg ganz ohne Vorkenntnisse? In diesem Workshop probieren wir gemeinsam aus, wie man ein LLM als Lerncoach einsetzen kann.
Prof. Dr. Berenike Herrmann (Universität Bielefeld)
„Data literacy is the ability to collect, manage, evaluate, and apply data, in a critical manner“ (Ridsdale et al., 2015). Aber was heißt das in der universitären Forschung und Lehre? In diesem Workshop wird das Konzept der Data Literacy anhand von spezifischen Anwendungsszenarien erläutert, die in der Community of Practice „Data Literacy“ der „Bielefelder Lehrinnovationen für kollaborative Entwicklung digitaler Lehr-/Lernformate – BiLinked“ entwickelt wurden. Beleuchtet werden neben domänengenerellen Aspekten wie Computational Literacy, Forschungsdatenmanagement und Data Awareness domänenspezifische Szenarien der Computational Literary Studies wie Korpusbau, Operationalisierung und Fragen der Tool-Anwendung. Der Workshop stellt ein neues (digitales) Handbuch zum Thema vor, das auch Selbstlerneinheiten (Open Educational Resources, OER) umfasst.
Vortrag: Dr. Jonas Müller-Laackman, SUB Hamburg
Für viele Disziplinen ist die automatische Druck- und Handschriftenerkennung ein zentrales Element der Forschungspraxis. Im Workshop erproben wir die Arbeit mit der Community-orientierten, frei verfügbaren Software eScriptorium, die bereits in vielen geisteswissenschaftlichen Forschungsprojekten an der UHH und anderswo eingesetzt wird. Was kann die Software, wie funktioniert der Prozess vom Digitalisat bis zur Transkription? Welche Modelle kann ich verwenden, wo liegen die Vor- und Nachteile? Vorkenntnisse im Bereich der automatischen Texterkennung (OCR/HTR) sind nicht nötig, auch technisches Wissen wird nicht vorausgesetzt. Ziel des Workshops ist es, einen ersten Hands-On-Eindruck zu geben und eine gute Basis zu entwickeln, um selbstständig Kenntnisse in eScriptorium zu vertiefen.
Wenn Sie keinen eigenen Laptop mitbringen können, geben Sie bitte vorab Bescheid, dann besorgen wir ein Leihgerät für Sie.
Die MoCoDa2 stellt ein Korpus authentischer WhatsApp- Verläufe bereit. Die online zugängliche Datenbank ist mit verschiedenen Informationen und Funktionen aufbereitet, sodass ihr Einsatz in Lehre und Forschung nur einen Klick weit entfernt ist. Weil den wenigsten die Datenbank bekannt ist, soll der Workshop eine erste Berührungsfläche eröffnen.
Vorkenntnisse sind für die Teilnahme nicht notwendig, denn der erste Teil widmet sich der Vorstellung der MoCoDa2, indem wir gemeinsam durch die Datenbank navigieren und Recherchemöglichkeiten explorieren. Im Anschluss stelle ich zwei mögliche Exportwege vor, um die Chats auch systematischen Annotationsoperationen unterziehen zu können.
Auch wenn die Datenbank vorrangig für (gesprächs-)linguistische Untersuchungen genutzt wird, können die Chat-Interaktionen für die Bearbeitung diverser geisteswissenschaftlicher Fragestellungen rekrutiert werden, indem sie als authentische Belege „live“ Einblicke in den Ablauf und die Organisation einer basalen Alltagpraxis liefern. Daher sollen im zweiten Teil Möglichkeiten der Nutzung von Chatnachrichten in der Lehre, aber auch zur Formulierung und Bearbeitung eigener Forschungsfragen reflektiert werden. Wenn Sie bereits auf ein bestimmtes Phänomen aus ihrem Chat-Alltag aufmerksam sind, bringen Sie es gern mit! Für die gemeinsame Recherche ist ein WLAN fähiger Laptop oder Tablet nötig.
Anmeldung an: marie-louise.bartsch@uni-hamburg.de
Institution
GPT und andere KI-Modelle lernen aus großen Textmengen und sind daher stark durch ihre Trainingsdaten geprägt. Darauf aufbauende Chatbots wie UHHGPT übernehmen Stereotype aus den zugrunde liegenden Modellen. In diesem 90-minütigen Workshop wird zunächst ein kurzer Blick hinter die Kulissen von KI-Modellen und Chatbots geworfen: Wie wird sprachliches Wissen in den Modellen kodiert? Wie entstehen sogenannte Halluzinationen? Was ist die RAG-Funktion, die über das Modell hinaus einen Echtzeitzugriff auf Informationen ermöglicht?
Im zweiten Teil können die Teilnehmenden verschiedene Prompting-Strategien selbst ausprobieren, zum Beispiel für Ideengenerierung, Recherche, Textarbeit oder Seminarplanung.
Wenn Sie keinen eigenen Laptop mitbringen können, geben Sie bitte vorab Bescheid, dann besorgen wir ein Leihgerät für Sie.
Prof. Dr. Heike Zinsmeister (Institut für Germanistik)
GPT und andere KI-Modelle lernen aus großen Textmengen und sind daher stark durch ihre Trainingsdaten geprägt. Darauf aufbauende Chatbots wie UHHGPT übernehmen Stereotype aus den zugrunde liegenden Modellen. In diesem 90-minütigen Workshop wird zunächst ein kurzer Blick hinter die Kulissen von KI-Modellen und Chatbots geworfen: Wie wird sprachliches Wissen in den Modellen kodiert? Wie entstehen sogenannte Halluzinationen? Was ist die RAG-Funktion, die über das Modell hinaus einen Echtzeitzugriff auf Informationen ermöglicht?
Im zweiten Teil können die Teilnehmenden verschiedene Prompting-Strategien selbst ausprobieren, zum Beispiel für Ideengenerierung, Recherche, Textarbeit oder Seminarplanung.
Im Workshop geben wir kurze Inputs zu aktuellen Tools und möglichen Anwendungen in Forschung und Lehre, Evaluation sowie Prä- und Postediting. Zusätzlich wird es die Möglichkeit geben, verschiedene Tools und Szenarien praktisch zu testen. Idealerweise bringen Sie einen kurzen Text mit, den Sie übersetzen lassen wollen.
Institution
Vortrag: Felicitas John und Jean-Pascal Sopha, Büro für Digitalität in der Lehre
In diesem Workshop steigen wir in das Themenfeld der generativen Künstlichen Intelligenz in der Lehre ein. Nach dem Kennlernen von Funktionsweisen und technischen Hintergründen von gKI-Anwendungen betrachten wir die Rahmenbedingungen ihres Einsatzes an der UHH: Welche Anwendungen werden genutzt und welche Orientierungsangebote stehen zur Verfügung. Anschließend bearbeiten Sie Lehrszenarien, die einen kritisch-reflektierten Umgang Ihrer Studierenden mit gKI-Anwendungen fördern.
Bitte bringen Sie zu diesem Workshop Ihren eigenen Laptop mit.
Dr. Jonas Müller-Laackman, Staats- und Universitätsbibliothek
Bei kreativen Arbeiten geht dem finalen Produkt in der Regel eine Vielzahl von Arbeitsversionen voraus, seien es Skizzen, Ideen, ein erster Entwurf, oder die zahlreichen Varianten an Text, die in einem Begutachtungsprozess entstehen. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren, ist ein gutes Selbstmanagement eine wichtige Voraussetzung. Dabei kann ein Konzept aus der Softwareentwicklung helfen, das sich in einigen Disziplinen und im Forschungsdatenmanagement bereits fest etabliert hat: Die Versionskontrolle oder das “Versionieren”. Im Workshop lernen Sie zunächst die Grundlagen der Versionierung und ihre praktische Umsetzung im wissenschaftlichen Arbeiten. Anschließend werden Sie erste Schritte in der Versionierungssoftware Git gehen, die Basisfunktionen von Git erlernen, und erfahren, wie man Git allein oder mit Kolleg:innen zur Zusammenarbeit nutzen kann. Ziel des Workshops ist es, eine theoretische und praktische Grundlage zu entwickeln, die bereits im Alltag eingesetzt werden kann. Darüber hinaus ist es möglich, weitergehende Perspektiven auf fortgeschrittene Funktionen wie Branches, Forks und den Umgang mit Konflikten zu erhalten. Technische Vorkenntnisse sind nicht vonnöten. Bitte bringen Sie Ihren eigenen Laptop mit, auf dem Sie zuvor Git (https://git-scm.com/downloads) installiert haben. Ein Zugang zum GitLab (https://gitlab.rrz.uni-hamburg.de/) der UHH sollte zudem bestehen.
Tim Fischer, Julia Pawlowski (Hub of Computing and Data Science)
Die qualitative Inhalts- und Diskursanalyse von umfangreichen oder multimodalen Datenmengen stellt Forschende oft vor methodische und zeitliche Herausforderungen. In diesem Workshop erproben wir die Arbeit mit der Discourse Analysis Tool Suite (DATS), einer frei verfügbaren, KI-gestützten Open-Source-Webanwendung, die das HCDS speziell für diese Zwecke entwickelt hat.
Im Workshop durchlaufen wir gemeinsam den typischen Workflow eines qualitativen Forschungsprojekts: Wir schauen uns an, wie DATS unterschiedlichste Datenformate (Text, Bild, Audio und Video) verarbeiten und durch automatisierte Vorverarbeitung – wie etwa automatische Transkription, Bild-Captioning oder Objekterkennung – anreichern kann. Anschließend testen wir die KI-gestützte Annotation und Kategorisierung von Texten, die semantische Suche über verschiedene Medien hinweg sowie die visuelle Interpretation der Ergebnisse auf interaktiven Whiteboards.
Technische Vorkenntnisse, Erfahrungen mit Machine Learning oder eine vorherige Software-Installation sind nicht nötig, da DATS im Browser läuft. Ziel des Workshops ist es, einen ersten praxisnahen „Hands-on“-Eindruck zu vermitteln, sodass Sie DATS im Anschluss direkt für Ihre eigenen Forschungsprojekte nutzen können.
Gastworkshop mit Prof. Dr. Julian Schröter, LMU München
Der anwendungsorientierte Workshop führt mit der Bibliothek „Stylo“ in „R“ sowie anhand ausgewählter Korpora von Novellen des 19. Jahrhunderts und Heftromanen des 20. Jahrhunderts in die stilometrische Korpusanalyse ein. Er richtet sich an Interessierte aus geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fächern. Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber kein Nachteil! Im Mittelpunkt stehen praxisorientierte Gruppenarbeiten, in denen literaturwissenschaftliche Fragestellungen – etwa zur stilistischen Vorbildfunktion einzelner Werke – explorativ untersucht werden. Ein theoretischer Impuls verknüpft Stilometrie als quantitatives Verfahren mit hermeneutischen Ansätzen und erläutert ihre methodischen Grundlagen. Die Textkorpora werden bereitgestellt, für die Teilnahme ist ein Zugang zum JupyterLab der UHH (https://code.min.uni-hamburg.de/hub; mit üblicher B-Kennung nutzbar) vonnöten. Sollten Sie Schwierigkeiten mit dem Login haben oder eine Kurzzeitkennung für den Zugang benötigen, melden Sie sich bitte rechtzeitig im Vorfeld bei digitale.gw@uni-hamburg.de
Presentation: Prof. Dr. Ralf Möller, Institute of Humanities-Centered Artificial Intelligence (in English)
The presentation explains how research data within the Cluster of Excellence Understanding Written Artefacts (UWA) is managed and published via the University of Hamburg’s Research Data Repository (RDR). Researchers are encouraged not just to upload files but to present their data in ways that make it transparent, reusable, and compliant with FAIR (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) principles. A key tool in this work are CSMC files, archive packages similar to DOCX, which include project-specific views of the data. These CSMC files can be submitted to RDR, where they receive persistent identifiers (DOIs) and become accessible online. Examples from UWA projects illustrate how datasets appear in the repository with customized views rather than simple directory listings. A CSMC App also allows scholars to view and interact with their data locally, even without internet access. When a dataset is submitted, RDR automatically generates a “View Data” button so anyone can see the data presentation defined by the creators. Individual data records within these datasets can be cited directly using fragment identifiers in DOIs. The page highlights the importance of data persistence and versioning in making scholarly research reproducible and citable. Furthermore, we discuss research data from RDR and visualized as described above can be made available for fine-tuning generalized pretrained transformers to easier carry out humanities research tasks.
Hinweis: Diese Veranstaltung findet auf Englisch statt.
Prof. Dr. Edyta Jurkiewicz-Rohrbacher, Institut für Slavistik
Frühstücken und dabei Sketch Engine kennen lernen – ein einfach zu bedienendes Werkzeug, das sich besonders gut für die Analyse großer Textmengen eignet, beispielsweise in der Linguistik, Literaturwissenschaft oder Geschichtswissenschaft. Die Analysen, die auf der Häufigkeit von Lemmata und Wortformen basieren, erlauben es, typische Ausdrücke für bestimmte Texte oder ihre Autorschaft zu entdecken. Der Workshop soll einen leichten Einstieg in die Arbeit mit Sketch Engine ermöglichen und einen Überblick über dessen Funktionalitäten geben. Sketch Engine kann von Studierenden und Mitarbeitenden der Universität Hamburg kostenlos genutzt werden.
Vorbereitung (fakultativ): Zusätzlich zu den Knabbereien kann eine Sammlung von Texten in elektronischem Format (z. B. .txt, .docx, .pdf), die man in eigener Forschung oder eigenem Studium nutzt, mitgebracht werden. Es können zum Beispiel die gesammelten Werke eines Autors, eigene oder studentische Hausarbeiten oder Webadressen von Artikeln zu einem für Teilnehmende relevanten Thema sein. Bitte bringen Sie Ihren eigenen Laptop mit. Für Kaffee und Tee wird gesorgt!
In dieser 30-minütigen Online-Schulung geben wir Ihnen einen Überblick darüber, wie Sie mithilfe von KI-Tools Ihren eigenen digitalen Zwilling - einen Avatar - erstellen und für Ihren videobasierten Unterricht nutzen können.
Die Gestaltung von Lehrvideos mit einem Avatar, der mit Hilfe von KI-Tools erstellt wurde, kann eine effektive Methode sein, um automatisiert ansprechende und personalisierte Lerninhalte zu erstellen.
Diese Online-Schulung ist ideal für Einsteiger/innen, die sich mit der Erstellung von digitalen Zwillingen vertraut machen möchten.
Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) und das Netzwerk Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) stellen wegen des großen Bedarfs an KI-bezogenen Qualifizierungs- und Unterstützungsmaßnahmen vielfältige Angebote zur Verfügung.
Schwerpunkte sind:
Anmeldung hier
Als virtuellen Lernort werden wir ZOOM nutzen. Der ZOOM-Link wird einen Tag vor Schulungsbeginn bis 13:00 Uhr versendet.
Institution
In dieser 30-minütigen Online-Schulung geben wir Ihnen einen Überblick darüber, wie Sie mithilfe von KI-Tools Ihren eigenen digitalen Zwilling - einen Avatar - erstellen und für Ihren videobasierten Unterricht nutzen können.
Die Gestaltung von Lehrvideos mit einem Avatar, der mit Hilfe von KI-Tools erstellt wurde, kann eine effektive Methode sein, um automatisiert ansprechende und personalisierte Lerninhalte zu erstellen.
Diese Online-Schulung ist ideal für Einsteiger/innen, die sich mit der Erstellung von digitalen Zwillingen vertraut machen möchten.
Anmeldung hier
Als virtuellen Lernort werden wir ZOOM nutzen. Der ZOOM-Link wird einen Tag vor Schulungsbeginn bis 13:00 Uhr versendet.
Institutions
Prof. Dr. Heike Zinsmeister, Institut für Germanistik
Unter dem Motto „KI, wie geht das?“ bieten wir für alle Interessierten eine Einführung in die Funktionsweise von Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT und Co. Anschließend werden wir UHHGPT gemeinsam ausprobieren und den Einsatz anhand von konkreten Szenarien für die geisteswissenschaftliche Lehre, das Studium und die Forschung erkunden. Technische Vorkenntnisse sind nicht notwendig, bitte bringen Sie Ihren eigenen Laptop mit.
Anmeldung an: digitale.gw@uni-hamburg.de
Wir erstellen KI-Avatare und lassen historische Persönlichkeiten zum Leben erwachen und Geschichten erzählen. Dabei nutzen wir die AI-Anwendungen ChatGPT, Midjourney, D-ID und ElevenLabs.
Für die Teilnahme an dieser Schulung werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt.
Anmeldung hier
Als virtuellen Lernort werden wir ZOOM nutzen. Der ZOOM-Link wird einen Tag vor Schulungsbeginn bis 13:00 Uhr versendet.
Institution
Lernportfolios und Lernjournale als Alternative zu Hausarbeiten und Klausuren? Nicht nur angesichts der Entwicklungen im Bereich generativer KI lohnt es sich, über diese reflexiven Prüfungsformen für die eigene Lehre nachzudenken. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie Lernjournale und Portfolios in Ihren Veranstaltungen didaktisch sinnvoll einsetzen können, welchen Mehrwert sie bieten und wie sie sich mithilfe digitaler Lernplattformen umsetzen lassen.
Inhalte:
• Gestaltung und Einsatzmöglichkeiten von Lernjournalen und Lernportfolios
• Technische Umsetzung: ePortfolios und Lernblogs
• Bewertungskriterien und Prüfbarkeit
• Chancen und Grenzen dieser Lernform
Leitung: Nadia Blüthmann
Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg
Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg
Universität Hamburg
Adeline Scharfenberg